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Girlfags empfinden sich oftmals als schwuler Mann, gefangen in einem weiblichen Körper.

 

Was ist ein/e Girlfag?

Zuerst einmal sollten wir die Frage klären, was ein/e Girlfag überhaupt ist. Wikipedia meint folgendes dazu:

"Girlfag (oder nach Uli Meyer „Schwule Frau“ mit großem „S“[1]) ist der Ausdruck für Frauen, die sich besonders zu schwulen bzw. zu bisexuellen Männern hingezogen fühlen und/oder sich selbst als schwul definieren. Einige bezeichnen sich selbst als genderqueer oder fühlen sich ganz oder teilweise als „schwuler Mann im Körper einer Frau“. Girlfags können sowohl bisexuell als auch heterosexuell sein.

Das Thema schwuler Frauen ist bisher auch in den Gender Studies selten untersucht worden und ist bisher vor allem in den USA seit den späten neunziger Jahren bekannt geworden."

Jetzt dürften für manche nur noch mehr Fragen aufgekommen sein. Ich möchte es deshalb gerne an meinem Beispiel erklären: Ich fühle mich männlich, sehe aber aus, wie eine ganz normale Frau mit weiblichem Körper, es ist auch alles da, wo es hingehört, biologisch gesehen ist an mir nichts besonders. Ich ziehe mich auch weiblich an, bin mir meiner Reize bewusst und mag es, wenn ich die Blicke auf mich ziehe. Nun passt sich die Seele aber nicht immer dem Körper an. Transgender ist "einerseits eine Bezeichnung für Menschen, die sich mit der Geschlechtsrolle, die ihnen üblicherweise bei der Geburt, in der Regel anhand der äußeren Geschlechtsmerkmale, zugewiesen wurde, nur unzureichend oder gar nicht beschrieben fühlen, und andererseits eine Selbstbezeichnung für Menschen, die sich mit ihren primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen nicht oder nicht vollständig identifizieren können", laut Wikipedia. So jetzt wissen wir schon mal, dass ich innerlich nicht die Frau bin, die ihr seht, wenn ihr mich anschaut. In mir drinnen bin ich nämlich zum größten Teil ein Mann. Allerdings ein homosexueller Mann, d.h. ich stehe nur auf Männer. Jetzt werdet ihr euch denken, dass man das dann ganz einfach als Heterosexualität bezeichnen könnte aber das wäre schlicht weg falsch! Zwar kann ich guten Sex als Frau haben ABER ich kann und will auch wundervollen Sex als Mann haben! Natürlich ist meine biologische Ausstattung dafür nicht vorgesehen, weshalb ich mich so mancher Hilfsmittel, wie z.B. einem Strap-On oder Dildos bedienen muss. Ich habe also nicht nur Phantasien, in denen ich als Mann Sex mit einem anderen Mann haben kann, sondern kann diese zu einem Teil auch wirklich ausleben. Ein heterosexueller Mann könnte meine Anforderungen nicht erfüllen, da ich will, dass er mich als Mann sieht und auch dabei zusehen möchte, wie er mit anderen Männern Sex hat.

Ein Traum.

 

Warum keine geschlechtsangleichenden Maßnahmen?

Nun werden sich einige fragen, warum ich mich dann keiner Geschlechtsangleichung unterziehe. Dafür gibt es mehrere Gründe. Einer dieser Gründe ist, dass ich meinen Körper nicht als störend empfinde, vielmehr empfinde ich es als sehr störend, dass ich wegen ihm von anderen so gerne in die "Weibchen-Rolle" gesteckt werde, ich hasse es wenn man von meinem Geschlechtsteil auf meinen Charakter schliesst, wie z.B.: "Ihr Frauen seid ja alle so emotional." oder "Das muss dir doch gefallen, ihr Frauen mögt doch so etwas." Ebenso wenig mag ich Hetero-Beziehungen, weil etliche Partnerschaften immer daran scheiterten, dass der Partner nicht damit klar kam, dass er in Wirklichkeit einen Mann vor sich hatte.

Ein weiter Grund ist die Ästhetik. Ich habe einen einigermaßen schönen (wenn man mal von dem Übergewicht absieht, das mich mit den hormonellen Schwankungen durch Hashimoto immer wieder heimsucht, absieht) Frauenkörper, 1.60m, breite Hüfte, weibliche Rundungen, weibliches Gesicht, usw. So nun stelle man sich aber mal vor ein Mann würde so aussehen. Und bevor ich im Spiegel etwas sehe, was nichts Halbes und nichts Ganzes ist, bleibe ich lieber gleich eine schöne Frau. Das einzige was mich einmal reizen würde, wäre ein androgynes, anziehendes Äußeres aber das ist mir bisher noch nicht so recht gelungen.

Noch ein wichtiger Punkt ist schlicht und einfach der, dass sich dadurch mein Traum, Sex mit einem anderen Mann, als Mann zu haben, auch nicht erfüllen würde. Es gibt zwei Methoden, wie eine Frau ihr Genital in einen Penis umwandeln lassen kann. Bei der einen handelt es sich um eine vergrößerte Klitoris, was mich rein optisch schon abstößt, mit der man keinen Analsex haben kann, weil sie dann immer noch viel zu klein und zu weich ist. Die andere Methode mutet für mich auch recht gruselig an, denn dabei wird aus dem Unterarm ein grosses Stück Haut entfernt und daraus ein Penis geformt, der dann an betroffener Stelle angenäht wird, aus den Schamlippen wird zusätzlich noch ein Hodensack geformt. Jedes Mal, wenn man Sex haben möchte, muss man einen Pumpmechanismus betätigen, ansonsten wird der Penis nicht steif. Aber selbst bei dem aufgepumpten Penis warnt die Medizin, dass er nicht für den Analverkehr geeignet sei. Zudem würde ich ihn ihm nichts spüren, ausser das, was man eben an seinem Unterarm so spürt und das sind keine sexuellen Gefühle, da kann ich auch gleich beim Strap On bleiben und das geniessen, was ich beim Vaginalverkehr empfinde.

Dies sind Gründe, warum ich lieber meinen Frauenkörper behalte, wie gesagt, ich selbst habe auch das geringste Problem mit ihm. Toleranz, selbst in homosexuellen Kreisen, habe ich bisher leider vergeblich gesucht. Und ich habe keine Lust mich wegen meiner sexuellen Orientierung behandeln zu lassen, als würde ich zum Frühstück Kinder essen, schon gar nicht von Menschen, die selbst für sich Toleranz einfordern! Man steht so gut wie immer zwischen den Stühlen, denn man gehört zu einer Grauzone. Die Gesellschaft denkt eben nun mal in schwarz/weiss, männlich/weiblich, da ist kein Platz für Grenzgänger.

Mehr als nur Sex! Bi-MMF bedeutet für mich: Liebe. Leidenschaft. Leben.

 

Die Entdeckung und die Entwicklung meiner sexuellen Identität

Eigentlich fing es schon in meiner Kindheit an. Ich war nie ein typisches Mädchen, ich spielte im Kindergarten nur mit Jungs, mochte die kleinen Matchboxautos lieber als Barbies und tollte lieber im Dreck und Matsch herum, anstatt mir vorm Spiegel Kleider anzuziehen. Meine Mutter sagte immer, ich sei schlimmer gewesen als zehn Jungs auf einmal in meinem burschikosen Verhalten und dem grenzwertigen Schabernack der mir so einfiel und als ich zur Kommunion ein Kleid anziehen sollte, gab es einen regelrechten Krieg. Trotzdem machte ich mir nie Gedanken über mein Geschlecht oder wie ich mich verhalten sollte, ich war einfach so wie ich bin. Am Anfang meiner Pubertät, so mit 12 Jahren, begriff ich schließlich, dass ich charakterlich eher einem Vertreter männlichen Geschlechts gleichkam. Auch wenn andere zu mir sagten, ich würde mich benehmen wie ein Junge, erfüllte mich das eher mit Freude statt mit Wut, bestätigte es doch meine Gefühle und ich fühlte mich sogar ein Stück weit verstanden. Außerdem fand ich nie großen Anschluss zu Mädchen. Ihre Gespräche langweilten mich und ich konnte ihren Interessen einfach nichts abgewinnen, jedoch die Jungs in der Schule wollten mit mir aber auch nicht befreundet sein, weil sie Angst hatten, dafür ausgelacht zu werden, wenn sie mit einem Mädchen spielten.

 

Seit Ende meines 14. Lebensjahrs weiß ich, dass ich auf Männerliebe stehe. Auch wenn ich vorher schon immer ein komisches Gefühl hatte, wenn ich bei meinem Freund hinten auf dem Moped saß und sein Hinterteil sich zwischen meine Beine schmiegte, machte ich mir damals keine Gedanken darüber.

Dann sah ich einen Film (Einsam, Zweisam, Dreisam) im Fernsehen, den ich irgendwie toll fand. Es war schon nach 22 Uhr und meine Mutter holte mich vorm Fernseher weg. Es half aber nichts, ich schlich mich einfach ins Wohnzimmer und schaute den Film dort weiter. Erst am Schluss, als der eine Student dem anderen an den Hintern fasste, wusste ich, warum ich mir den ganzen Film reingezogen hatte. Eine Beziehung zu zwei Jungs, fand ich schon damals interessant aber DAS löste noch etwas ganz anderes bei mir aus. Es war als ob man einen Vorhang von etwas lüftete, das bereits schon die ganze Zeit da war und nur darauf gewartet hatte, endlich Beachtung zu finden.

Ich redete mit niemandem darüber, dass ich es scharf finde, wenn zwei Jungs zärtlich zueinander sind, es war mir peinlich und ich hatte Angst verspottet oder genauso wie ein Schwuler diskriminiert zu werden. Wahrscheinlich wäre das bei meinem damaligen, schwulenfeindlichen Umfeld auch genau so passiert, jedenfalls fand ich niemanden, dem ich dies gerne anvertraut hätte.

 

Die Zeit verging und mit ihr auch meine Beziehungen. Ich hatte viele Freunde und weil mir immer irgendetwas fehlte, hielten die Beziehungen auch nie sehr lange. Selbst bei Partnern in die ich wirklich sehr verliebt war und für die ich alles tat, spürte ich immer eine gewisse Leere, die ich aber auch nicht genau benennen konnte.

Irgendwann wurden die Fantasien von Männern, die Sex miteinander haben, immer intensiver und so begab ich mich ins Internet, um mir einen dieser kurzen, kostenlosen Schwulenpornoclips herunterzuladen. Was ich dort sehen konnte, stieß mich aber eher ab. Die Darsteller waren ziemlich hässlich, unrasiert und grob zueinander. Dies entmutigte mich erst mal so, dass ich keine weiteren Pornos mehr herunterlud. Meine Fantasien hingegen hielten allerdings an und ich begnügte mich damit Bilder von schmusenden Männern aus dem Netz zu sammeln. Während der Zeit wurden die Sehnsüchte immer manifester und es kristallisierte sich heraus, dass sie entweder aus einer Mann/Mann/Frau-Konstellation bestanden, bei denen die Männer mit mir und auch miteinander Zärtlichkeiten austauschten oder es waren gleich reine Mann/Mann Phantasien. Versuchte ich mir hingegen eine Frau und einen Mann vorzustellen, konnte mich das nicht erregen. Das seltsame daran ist mitunter auch, dass ich Romantik im konventionellen Sinn nie verstanden  habe, ich konnte es einfach nicht nachempfinden aber als ich das erste mal zwei Männer in einer stimmungsvollen Situation sah berührte dies wirklich mein Herz - selbiges passierte auch bei MMF-Dreiecksverhältnissen und ich hatte vorher schon befürchtet, ich sei vielleicht gefühlskalt, dabei spielte sich mein tiefes Empfinden lediglich auf einer anderen Ebene ab.

 

Schließlich geschah es dann einige Monate nach meinem 18. Geburtstag: Ich war schon eine Zeit lang mit meinem Freund zusammen, den ich „spaßeshalber“ immer wieder beim Fernsehgucken anstichelte, wenn gutaussehende Männer zu sehen waren: „Na, der gefällt dir doch, gib’s doch zu!“ oder auch „Ich werde nicht sauer, wenn du zugibst, dass du auf den stehst!“ Aber von ihm kam immer nur zurück, dass das voll eklig sei und sein Arsch Jungfrau bleibe.

 

Da saß dann nun in einer Kneipe der gleiche Mann vor mir, der besagte Sprüche immer dann inbrünstig von sich gab, wenn ich ihm zeigte, dass ich seiner evtl. homosexuellen Seite Tür und Tor offen hielt. Wir waren erst herein gekommen und hatten noch nichts getrunken (es wundert mich bis heute, dass er nüchtern so ein Geständnis aus sich raus brachte), ein lustiges Thema wurde angeschnitten, wir diskutierten nämlich darüber, in wen wir in unserer Schulzeit verliebt waren. Ich erzählte ein paar lustige Sachen und dann fragte ich ihn, wie es denn bei ihm war. Seine kurze Antwort sollte mein gesamtes Bild über ihn ins Wanken bringen. Der „Hardcore-Hetero“, wie ich ihn in meinen Gedanken schon nannte, sollte binnen weniger Sekunden aus meinem Gehirn radiert sein. Ungefähr folgender Satz fiel: „Ich habe mir immer nur die Jungs angeschaut, die Mädchen interessierten mich nicht.“ Er erzählte es so ganz nebenbei, als wäre es  das Normalste der Welt (ist es ja eigentlich auch, wäre er zuvor nicht so homophob gewesen). Ich weiß nicht, wie ich in diesem Moment ausgesehen habe, ich glaube mir fiel die Kinnlade runter, ich weiß es nicht, jedenfalls herrschte erst mal Stille. Meine Gedanken rasten, ich verstand erst gar nicht was er mir damit sagen wollte. „Will er mir damit sagen, dass er früher auf Jungs stand?“ oder „Ist er schwul und will mich nicht mehr?“ Ich konnte nicht glauben, dass sich mein Traum so einfach erfüllen sollte, meine Befürchtungen drifteten sogar ins richtig Schlimme ab: „Hoffentlich steht er jetzt auf erwachsene Männer und nicht mehr auf Jungs!“

Ich fragte ihn dann noch etwas aus und zum Glück erwiesen sich all meine Bedenken als falsch. Er war schlicht und einfach bisexuell, ja er stand sogar eigentlich nur auf Männer, ich wäre da eine Ausnahme, er liebe mich eben gerade wegen meinem männlichen Charakter. Ich war absolut platt, ich dachte schon, dass er bestimmt einige Bilder von schmusenden Männern auf meinem Rechner gefunden hatte, somit wusste was mich anturnte und mir deshalb nach dem Mund redete. Ich ließ erst mal nicht erkennen, was ich darüber dachte, ich war einfach zu baff. In meinem Kopf suchte ich verzweifelt nach dem Zeitpunkt, an dem er heimlich in meinem PC diese Bilder gefunden haben könnte, doch ich fand ihn nicht. Es passte für mich einfach nicht zusammen, denn ich habe ihm geschätzte hundertmal die Möglichkeit gegeben, zu sagen, dass er auf Männer steht, habe es sogar extra als Spaß verkleidet, damit er sich nachher fein rausreden kann, wenn er Angst bekommt.

 

Es dauerte bis zum nächsten Tag, dann fiel mir ein, wie er sich jetzt fühlen musste. Er wusste schließlich gar nicht, wie ich das finde und ob ich noch weiter mit ihm zusammenbleiben wollte. Also schrieb ich ihm eine SMS, dass ich seine Ehrlichkeit und Vertrauen super finde und dass ich ihn liebe. Ob er dazu steht oder nicht, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht, deshalb hatte ich große Angst, ihm zu sagen, dass mich so was anmacht. Ich befürchtete ihm zu nahe zu treten oder von ihm als krank angesehen zu werden. Dennoch fasste ich mir am nächsten Tag ein Herz und „beichtete“ ihm, dass mich Männer untereinander extrem scharf machen. Man kann sich sicher vorstellen, was dann sexuell folgte. Ich kann nur sagen, dass ich für die geplanten Unternehmungen kein Auge mehr hatte, alles drehte sich nur noch darum, dass mein Freund, der vermeintlich unbekehrbare „Hardcore-Hetero“ bisexuell war. Ich fühlte mich wie auf Drogen, denn ich konnte an nichts mehr anderes denken, alles drehte sich nur noch darum, wie mein Bild von ihm einen Kopfstand machte.

 

Aber auch sexuell veränderte sich etwas sehr Gravierendes für mich. Durch Rimming und den Sex mit dem Strap On kam in mir ein ganz unbekanntes, sich verzehrendes Verlangen ans Tageslicht. Es war sehr viel animalischer und unkontrollierter als die Lust, die ich beim „Hetero-Sex“ spürte. Jedes Stöhnen von ihm und wenn er mit seinem ganzen Körper nach mehr verlangte, flutete mich mit einer unermesslichen Begierde. Ich fühlte mich dabei männlich, stellte mir dabei vor ein Mann zu sein und auch wenn er sich dabei ebenfalls vorstellte, ich sei ein Mann, machte mich das unglaublich an. So etwas kannte ich von mir gar nicht. Wieder einmal war ich vollkommen verwundert. Diese sexuelle Energie war mir fremd, noch nie, selbst wenn ich noch so scharf auf einen Mann war, hatte ich eine derartig starke Lust verspürt. Ich konnte diese Lust nicht nur beim aktiven Verkehr spüren, sondern auch dann, wenn er mich anal nahm. Es machte mich unheimlich an, mir dabei vorzustellen sein Freund, anstatt seine Freundin zu sein. Selbst wie ich jetzt gerade darüber schreibe, läuft mir ein wohliger Schauer über den Rücken, wenn ich daran denke, wie er dabei stöhnte, als ich ihn mit dem Strap-On von hinten nahm, es ist einfach unbeschreiblich und es fällt mir schwer diese Gefühle in Worte zu fassen, weil ihnen keines so richtig gerecht wird. Ich grübelte viel darüber nach, woher das kommt und kam schließlich zu dem Schluss, dass es die ganze Zeit schon in mir geschlummert hatte und nur darauf wartete befreit zu werden. Endlich war die Lücke, diese unbenennbare Leere ausgefüllt. Dieses komische, intime Gefühl, wenn sich ein Männerhintern in meinen Schoß schmiegte, hatte nun einen Namen. Äußerlich änderte sich bei mir zwar nichts, ich war nach wie vor eine hübsche junge Frau, zog mich auch immer provokant aufreizend an und genoss die Blicke aber innerlich war in mir ein echtes Feuer entfacht.

 

 

 Ein Video von mir in dem es um meine Gefühle in Bezug auf Männerliebe geht.

 

Wer nun noch nach allgemeinen Infos und anderen persönlichen Berichten zum Thema Girlfag sucht, dem kann ich nur Ilis Seite http://girlfags.chapso.de/ und diesen Text http://www.liminalis.de/artikel/Liminalis2007_meyer.pdf ans Herz legen.