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Über Mich

Steckbrief:
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Name: |
Melanie |
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Geburtsdatum: |
18.09.1985 |
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Größe: |
160cm |
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Gewicht: |
87kg |
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Haarfarbe: |
blond |
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Augenfarbe: |
grün |
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Behaarung: |
keine |
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Tattoos: |
auf beiden
Oberarmen |
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Piercings: |
Nase |
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Beziehungsstatus: |
getrennt
lebend |
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Konfession: |
keine |
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gefühltes
Geschlecht: |
männlich, größtenteils
auch neutral |
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sex. Orientierung: |
siehe Themenbereich "Girlfag" |
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Kinderwunsch: |
nein |
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Raucher: |
nein, aber
tolerant |
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Alkohol: |
ab und zu |
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Musikgeschmack: |
Die früheren Songs der
Simple Minds, ebenfalls die von U2, höre ansonsten gerne The
Sisters Of Mercy (Andrews Stimme ist einfach nur geil!), The
Neon Judgement, und anderes aus
den 80er Jahren. |
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Hobbies: |
schreiben (vor
allem Erotik-Stories), lesen, Musik hören, meine beiden Boxerhunde |

Wer ich bin:
Ich bin eine Schwule Frau – ein Girlfag. Eine ausführliche Info
dazu findest du links im Menu unter "Girlfag". Kurz erklärt: Ich
empfinde mich nicht als Frau, sondern eher als neutral bis
männlich und vergöttere zudem Männer, die Männer lieben. Wobei
mich mein weiblicher Körper eigentlich gar nicht so sehr stört,
sondern viel mehr die automatische Zuordnung meiner Person durch
andere Menschen in die weibliche Geschlechterrolle.
Ansonsten bin ich eher ein Träumer, introvertiert und fühle mich
in Gesellschaft weniger guter Freunde wohler als in großen
Gruppen. Ich lege viel Wert auf Authentizität und Natürlichkeit.
Mit Lifestyle-Typen und überheblichem Gehabe kann ich hingegen
nichts anfangen.
Zur Zeit wohne ich noch bei meinem Mann, werde aber bald
fortziehen und somit das Trennungsjahr einläuten.
Ich habe einen schrägen Humor und bin oftmals ganz vorne mit
dabei, wenn es darum geht, irgendeinen Blödsinn anzustiften. Wer
immer mit Besenstiel im Arsch (manche nennen das auch
Contenance) rumläuft ist bei mir völlig verkehrt. So was wie
Vernunft hab ich nicht, das kleine bisschen Verstand muss mir
deshalb vorerst ausreichen ^^
Gefühlsmäßig bin ich, wie bereits oben erwähnt, ganz auf Männer
fixiert, die selbst einen größeren Hang zum eigenen Geschlecht
haben. Einerseits finde ich zwei sich küssende und kuschelnde
Männer einfach nur zum dahinschmelzen. Andererseits dürften es
wohl zudem die einzigen sein, die auch den Mann in mir
vorbehaltlos lieben und erotisieren können. Aufgrund der
Erfahrungen meiner Vergangenheit weiß ich heute, dass ich dieses
vollkommene Angenommen werden brauche, um glücklich zu sein.
Außerdem kann und will ich meine Sehnsucht nach homoerotischer
Liebe nicht unterdrücken, denn dafür ist sie ohnehin viel zu
stark. Zwei Männern nur beim Ficken zu zusehen reicht mir nicht
auf Dauer. Ich brauche die Gefühlstiefe dabei, ansonsten ist es
nur halb so schön.
In einer festen Beziehung habe ich kein Problem damit meinen
Partner mit einem anderen Mann zu teilen, egal ob Sex oder Liebe
– ganz im Gegenteil ^^ Dafür beanspruche ich jedoch einen
absoluten Einzelplatz für mich in anderer Hinsicht, denn wenn
mein Partner nach anderen Frauen gieren würde, wäre ich
schneller verschwunden als er bis drei zählen könnte. Dies und
Homophobie sind so ziemlich die beiden einzigen Dinge, über die
man mit mir weder zu verhandeln, noch große Diskussionen zu
führen braucht.
Ich verabscheue Spielchen, die lediglich dem Zweck dienen,
herauszufinden, wie weit man den anderen provozieren kann. Als
harmoniebedürftiger und anschmiegsamer Mensch brauche ich das
Gefühl so geliebt und akzeptiert zu werden, wie ich bin. Mein
Traum wäre eine feste Beziehung zu dritt mit zwei Männern, die
sich auch gegenseitig lieben und in der alle drei Partner auf
einer gleichberechtigten Stufe stehen. Sozusagen ein
geschlossenes Dreieck, in dem man miteinander liebt und lebt.
Eine besondere Anforderung an mich
und sicherlich manchmal auch an meine Mitmenschen, stellt meine
autoimmune Schilddrüsenerkrankung (Hashimoto) dar, die ich seit
meinem 19. Lebensjahr mit mir herumschleppe. Eine autoimmune
Thyreoiditis ist chronisch und kann nicht geheilt werden. Zwar
nehme ich Hormone ein, um das Defizit auszugleichen aber eine
Heilung ist ausgeschlossen. Mal sind die Symptome mehr, mal
weniger stark ausgeprägt.
Eine ausführliche Info dazu, habe ich
hier verfasst.

Was ich mag:
- Tiefsinn
- Natürlichkeit
- Authentizität
- Zärtlichkeit, liebevoller Umgang
- Charakterstärke
- wenn Leute einen eigenen
Geschmack haben und nicht dem Mainstream folgen
- unanständige Dinge machen (nicht
nur sexuell)
- Sarkasmus und Ironie
- schräger Humor
- Spontanität
- am Wochenende um
die Häuser ziehen
- die schwule Lederkultur
- die 80er
- Menschen für die Intelligenz
noch mehr mit Wahnsinn, statt mit Hochnäsigkeit zu tun hat
(leider eine aussterbende Art)
Was ich nicht mag:
- Schubladendenken
- Hedonismus und Spaßgesellschaft
- Oberflächlichkeit
- Überheblichkeit
- vernünftig sein
- mich von Modetrends definieren
lassen
- Abstumpfung
- Tierquäler, Tierficker,
Kinderficker und was noch alles zu diesem Abschaum gehört

Sex:
Auch wenn ich sexuell sehr
aufgeschlossen bin, gehöre ich keinesfalls zu der Gattung, die
ihren Hals nicht voll genug bekommt und ständig wechselnde
Partner braucht. Sex beinhaltet für mich etwas Besonderes und
Exklusives, was mir zu persönlich ist, als dass ich es mit jedem
x-Beliebigen, der ein bisschen besser aussieht als Herr Maier
von nebenan, teilen möchte. Ich habe meine Erfahrungen gesammelt
und hatte auch viel Spaß dabei aber gegen Abschluss meiner Sturm
und Drang Zeit bin ich zu dem Ergebnis gelangt, dass dieser Spaß
nur sehr kurz währt und mir keine wirkliche Erfüllung bringt.
Dafür weiß ich jetzt sehr genau, was ich will und brauche.
Nirgends fühlt es sich besser an sich komplett fallen zu lassen,
als bei einer Person, die man wirklich liebt. "Ficken, kommen und
wieder gehen", ist also überhaupt nicht meins.
Wenn ein Mann es schafft, mich in
seinen Bann zu ziehen, kann er sich meines Hungers gewiss sein.
Egal wo oder wann, meine Leidenschaft konzentriert sich dann
sehr stark auf diesen Menschen. Nichts begehre ich so sehr, wie
einen Mann der meine Sinne betört. Ich liebe es mich
vereinnahmen zu lassen, verführt zu werden und die zügellose
Leidenschaft meines Partners zu spüren. Kuschelsex ist schön
aber ich mag es auch öfter mal härter. Hände, die wissen, wann
sie zupacken sollen, sind etwas Feines ;-) Ich gebe mich gerne
hin, denn ich genieße die Intensität und will meinen Partner
fühlen und das nicht nur zwischen meinen Beinen!

Was mir wichtig ist:
Ich möchte, dass man mich als Person sieht, mit allen Facetten
meiner individuellen Eigenschaften, so wie ich auch niemand
anderen auf sein Geschlecht reduziere! Es ärgert mich, wenn man
mich versucht in das weibliche Rollenmuster zu quetschen - wenn
du dir meine Sympathie verspielen willst, brauchst du eigentlich
nichts weiter zu sagen, als: "Ihr Frauen...", "Du als Frau
musst/weißt/hast/kannst/solltest doch..." oder "Bei euch Frauen
ist das doch so..." Meine Antwort darauf kann ich dir nämlich
jetzt schon geben: "Nein, ich muss/weiß/habe/kann und sollte
auch nicht, nur weil die Chromosomenkombination meines
genetischen Geschlechts ein 'XX', anstatt eines 'XY' aufweist
und bei mir ist auch nichts „einfach so“, denn ich bin ich und
heiße ebenso wenig „Ihr Frauen“, nur weil ich ein weibliches
Geschlechtsorgan zwischen meinen Beinen trage - es ist mir
jedoch bis jetzt jedenfalls noch nicht zu Kopfe gestiegen und
bestimmt auch keinesfalls über mein Wesen oder mein
Genderzugehörigkeitsgefühl!" Lass mich einfach so sein, wie ich
bin und akzeptiere mich so, wie ich bin, ohne vorschnelle
Urteile, Interpretationen und Projektionen, die sind nämlich in
aller Regel ohnehin völlig falsch. Du kannst mich nicht
einordnen? Macht nichts! Lern’ mich einfach kennen! Ich habe
übrigens noch keinen gebissen, nur weil er mich etwas gefragt
hat!
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